Trennung zwischen gesetzlicher und privater Versicherung aufheben

715 viewsGesundheitspolitikKernthemenSozialpolitik
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Als Versicherter empfinde ich die Trennung zwischen gesetzlicher und privater Versicherung als gesellschaftlich inakzeptable Trennung zwischen den Bevölkerungsgruppen.

Einkommensstarke Arbeitnehmer werden heute durch die private Versicherung aus dem solidarischen Gesundheitssystem gedrängt. Eine elitäre Struktur ist die Folge, die auf eine Zweiteilung der Gesellschaft hinausläuft.

Wir brauchen ein Konzept, die diese Zweiteilung aufhebt und gleichzeitig Raum lässt, individuelle Wünsche nach guter Gesundheitsvorsorge zu berücksichtigen.

Wäre eine Minimalversicherung die Lösung, die bei Bedarf um private Zusatzversicherungen aufgestockt werden kann?

Wie kann die Lösung aussehen? Schreibe sie in die Kommentare.

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hat gefragt
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Stimme voll und ganz zu. Eine Pflichtversicherung für alle – das unterhöhlt auch nicht das Solidaritätsprinzip. Es wären dann immer noch Zusatzversicherungen möglich, über Leistungen die nicht medizinisch notwendig, aber für einige wichtig sind (Zahnzusatz, KKH Einzelzimmer, …)

hat seine Meinung gesagt